Hautkrebsvorsorge Esslingen
Ihr Facharzt für Dermatologie
Hautkrebsvorsorge – so gehen Sie auf Nummer sicher!
Mit rund 250.000 Neuerkrankungen pro Jahr zählt Hautkrebs zu den am häufigsten auftretenden Krebserkrankungen in Deutschland.
Wird Hautkrebs bereits frühzeitig erkannt, verläuft eine Behandlung im Normalfall erfolgreich und ohne schwerwiegendere Folgen.
Die Hautkrebsvorsorge gehört aus diesem Grund zu einer der wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen. Sie sollte bereits frühzeitig und vor allem regelmäßig durchgeführt werden.
In unserer Praxis erhalten Sie die Vorsorgeuntersuchung in vollem Umfang. Gehen Sie auf Nummer sicher – mit Ihrer Hautkrebsvorsorge in Esslingen.
Fragen und Antworten
Die Zahl der Hautkrebs-Neuerkrankungen ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Da Hautkrebs sich jahrelang unbemerkt am Körper ausbreiten kann, gilt er als besonders tückisch.
Es gibt hellen und schwarzen Hautkrebs. Heller Hautkrebs tritt häufiger auf als schwarzer Hautkrebs.
Zum hellen Hautkrebs gehört der Basalzellkrebs. Er wächst langsam und ist häufig als kleine Verhärtung spürbar. Er tritt vor allem in Hautregionen auf, die besonders starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Sonnenbrände erhöhen das Risiko für eine Erkrankung an Basalzellkrebs.
Eine Hautkrebsvorsorgeuntersuchung kann alle Arten von Hautkrebs frühzeitig erkennen. Die Untersuchung beginnt in der Regel mit einem Vorgespräch über den Hautzustand, die Sonnengewohnheiten sowie die familiäre Vorgeschichte und eventuelle Vorerkrankungen.
Beim anschließenden Hautkrebsscreening nimmt der Dermatologe die gesamte Hautfläche in Augenschein. Da Hautkrebs auch an Stellen ohne direkte Sonneneinstrahlung auftreten kann, wird der gesamte Körper untersucht. Mithilfe eines Dermatoskopes können kleine Pigmentmale betrachtet werden.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen Hautkrebsvorsorgeuntersuchungen ab dem 35. Lebensjahr im Abstand von 2 Jahren. Die Kostenübernahme beschränkt sich in der Regel jedoch auf die reine Blickdiagnose ohne technische Hilfsmittel. Es gibt einige Krankenkassen, die als freiwillige Zusatzleistung „Leistungen über dem gesetzlichen Anspruch“ oder die Vorsorge für Patienten unter 35 anbieten.
überlassen sie nichts dem zufall


Warum sollten Sie sich untersuchen lassen?
Die Zahl der Hautkrebs-Neuerkrankungen ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Da Hautkrebs sich jahrelang unbemerkt am Körper ausbreiten kann, gilt er als besonders tückisch.
Eine frühzeitige Erkennung ist unerlässlich, um möglichst rasch auf eine sich anbahnende Erkrankung reagieren zu können. Wird der Hautkrebs frühzeitig erkannt, stehen die Chancen gut, dass er erfolgreich und ohne schwerwiegende Folgen behandelt werden kann.
Um die ersten Anzeichen von Hautkrebs frühzeitig zu erkennen, wird der gesamte Körper nach verdächtigen Hautstellen und Pigmentmalen abgesucht. Um tieferliegende Hautschichten unter die Lupe zu nehmen, werden ein Dermatoskop und die Video-Dermatoskopie zur Hilfe genommen. Detailgenaue Veränderungen der untersuchten Hautstellen werden mit der Bilddokumentation digital festgehalten.

Welche Formen von Hautkrebs gibt es?
Es gibt hellen und schwarzen Hautkrebs. Heller Hautkrebs tritt häufiger auf als schwarzer Hautkrebs.
Zum hellen Hautkrebs gehört der Basalzellkrebs. Er wächst langsam und ist häufig als kleine Verhärtung spürbar. Er tritt vor allem in Hautregionen auf, die besonders starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Sonnenbrände erhöhen das Risiko für eine Erkrankung an Basalzellkrebs.
Stachelzellkrebs, ebenfalls ein heller Hautkrebs, entsteht aus zunächst harmlosen Hautveränderungen wie aktinische Keratosen. Typische Anzeichen sind rötliche, schuppende Stellen in Bereichen mit starker Sonneneinstrahlung. Sogar nach einigen Jahren können sich daraus kleine Knoten bilden.
Am gefährlichsten ist der schwarze Hautkrebs, das maligne Melanom. Er kann sich über viele Jahre hinweg unauffällig in Muttermalen auf gesunder Haut bilden. Über die Lymphgefäße kann er sich im ganzen Körper ausbreiten. Eine Früherkennung ist in diesem Fall besonders wichtig, da er für etwa 90 % der Hautkrebs-Sterbefälle verantwortlich ist.
Welche Faktoren erhöhen das Hautkrebsrisiko?
UV-Bestrahlung
Übermäßige UV-Bestrahlung kann das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, drastisch erhöhen. Dies gilt sowohl für die natürliche Sonnenbestrahlung als auch die künstliche Solarium-Bestrahlung. UV-Strahlen greifen das Erbgut unserer Hautzellen an. Als Folge davon können sie sich nicht mehr teilen und die Krebszellen entstehen.
Einige Medikamente und Zusätze in Parfüms können unter Umständen sogar die schädliche Wirkung erhöhen.
Sonnenbrände
Menschen, die anfällig für Sonnenbrände sind oder als Kind häufig an Sonnenbränden litten, trifft ein erhöhtes Hautkrebsrisiko.
Pigmentmale
Viele Pigmentmale am Körper erhöhen das Risiko einer Erkrankung.
Geschwächtes Immunsystem
Menschen, die ein schwaches Immunsystem haben, sind für eine Hautkrebserkrankung anfälliger
Familiäre Vorgeschichte
Die familiäre Vorgeschichte und etwaige Vorerkrankungen können einen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit einer Hautkrebserkrankung haben.
Ungesunde lebensgewohnheiten
Ungesunde Lebensgewohnheiten wie schlechte Ernährung, Alkohol oder Nikotin tragen ebenfalls zum Risiko einer Hautkrebserkrankung bei.

Wie läuft eine Hautkrebsvorsorge ab?
Eine Hautkrebsvorsorgeuntersuchung kann alle Arten von Hautkrebs frühzeitig erkennen. Die Untersuchung beginnt in der Regel mit einem Vorgespräch über den Hautzustand, die Sonnengewohnheiten sowie die familiäre Vorgeschichte und eventuelle Vorerkrankungen.
Beim anschließenden Hautkrebsscreening nimmt der Dermatologe die gesamte Hautfläche in Augenschein. Da Hautkrebs auch an Stellen ohne direkte Sonneneinstrahlung auftreten kann, wird der gesamte Körper untersucht. Mithilfe einer Lupe können kleine Pigmentmale betrachtet werden.
Für den vollen Umfang einer Vorsorgeuntersuchung werden außerdem folgende technische Geräte zur Hilfe genommen:
- Dermatoskop: Mit einem Dermatoskop (Auflichtmikroskop) können Veränderungen in tieferliegenden Hautschichten erkannt werden.
- Video-Dermatoskopie: Die Video-Dermatoskopie zeigt Pigmentmale in 400-facher Vergrößerung auf einem Bildschirm und macht Details sichtbar, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind.
- Bilddokumentation: Alle Untersuchungen werden für den nächsten Vorsorgetermin digital abgespeichert, um kleinste Veränderungen sofort zu erkennen und entsprechend zu reagieren.
In unserer Praxis arbeiten wir erfolgreich mit dem hochwertigen Fotofinder-System, das weltweit führend in der Dermatoskopie ist.

Wird die Hautkrebsvorsorge von den gesetzlichen Krankenkassen abgedeckt?
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen Hautkrebsvorsorgeuntersuchungen ab dem 35. Lebensjahr im Abstand von 2 Jahren.
Die Kostenübernahme beschränkt sich in der Regel jedoch auf die reine Blickdiagnose ohne technische Hilfsmittel. Es gibt einige Krankenkassen, die als freiwillige Zusatzleistung „Leistungen über dem gesetzlichen Anspruch“ oder die Vorsorge für Patienten unter 35 anbieten.
Bei einem sehr hellen Hauttyp oder erheblichen Vorbelastungen können unter Umständen individuelle Absprachen mit der Krankenkasse getroffen werden. Es lohnt sich, die einzelnen Leistungen der Krankenkassen sorgfältig zu vergleichen.
Da die reine Blickdiagnose keine hundertprozentige Sicherheit bietet, empfehlen wir Ihnen in jedem Fall die Hautkrebsvorsorge inklusive technischer Hilfsmittel.
Im Normalfall decken auch private Krankenkassen die Hautkrebsvorsorge in vollem Umfang ab. Dazu zählen die Untersuchung mit einem Dermatoskop, die Video-Dermatoskopie und die Bilddokumentation.
Wir empfehlen Ihnen, sich im Vorfeld bei Ihrer Krankenkasse zu erkundigen, welche Kosten für die Hautkrebsvorsorge übernommen werden.
Ich fühle mich wieder wohl
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Lida Müller

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