Behandlung bei Neurodermitis in Esslingen
Ihr Facharzt für Dermatologie
Beratung und Behandlung bei Neurodermitis
Mehr als sechs Millionen Menschen leiden in Deutschland an der chronischen Hauterkrankung Neurodermitis. Häufig beginnt sie im Kindesalter, doch auch Erwachsene leiden unter unangenehmen Beschwerden. Trockene, schuppige Haut und ein starker Juckreiz sind typische Symptome der Neurodermitis.
Die Hauterkrankung lässt sich nicht heilen, doch eine Behandlung lindert erfolgreich ihre Beschwerden. Der richtige Umgang mit den Provokationsfaktoren kann den Verlauf einer Erkrankung zudem positiv beeinflussen.
In unserer Praxis erhalten Sie eine ausführliche Beratung und erfahren alles Wissenswerte über eine Behandlung bei Neurodermitis in Esslingen.
Fragen und Antworten
Die Fuß- und Fingernägel sagen viel über den Gesundheitszustand eines Menschen aus. Ein gesunder Nagel hat eine leicht rosige Farbe, eine glatte, leicht schimmernde Oberfläche und ist etwa einen halben Millimeter dick. Liegt eine Nagelerkrankung vor, zeigt diese sich in erster Linie an Veränderungen der Struktur und Farbe.
In unserer Praxis behandeln wir eine Vielzahl von Nagelerkrankungen. Einige dieser Erkrankungen benötigen konsequente monatelange Behandlung, um sie vollständig zu heilen und ein erneutes Aufflammen zu vermeiden.
Was ist Neurodermitis?
Neurodermitis, atopische Dermatitis oder atopisches Ekzem genannt, ist eine chronische entzündliche Hauterkrankung. Der Begriff Atopie bezeichnet eine genetische bedingte Veranlagung, die eine allergische Reaktion auf bestimmte Stoffe hervorrufen kann. Diese Stoffe können natürlicher oder künstlicher Herkunft sein.
Die natürliche Barrierefunktion der Haut ist bei Neurodermitis-Betroffenen gestört. Reizstoffe und Allergene können leichter in die Haut eindringen. Als Folge davon haben Betroffene mit Rötung, trockenem Hautgefühl und starkem Juckreiz zu kämpfen. Die unangenehmen Symptome können sich am ganzen Körper ausbreiten.
Neurodermitis beginnt häufig im Kindesalter, kann aber auch erst im Erwachsenenalter auftreten. Die Krankheit entwickelt sich, wie viele andere chronische Erkrankungen, langsam und schleichend. Neurodermitis-Schübe können regelmäßig und in unterschiedlichen Zeitabständen wiederkommen.
Besonders gefährlich ist ein sogenannter „Etagenwechsel“. Hier kann eine Neurodermitis, die beispielsweise durch Heuschnupfen hervorgerufen wird, von der Nase in die Lunge wandern und sich zu allergischem Asthma entwickeln.
Wie und wann äußert sich Neurodermitis?
Neurodermitis besteht aus akuten und chronische Phasen. Hat der Betroffene einen Schub, befindet er sich in der akuten Phase. Die Haut ist stark gerötet, fühlt sich warm an und wird von nässenden Bläschen dominiert. Als chronische Phase wird die Zeit zwischen den akuten Schüben bezeichnet. Die Haut ist durch extreme Trockenheit, Schuppen, Knötchenbildung und unerträglichem Juckreiz gekennzeichnet. Die Symptome können sich am ganzen Körper ausbreiten und die Haut anfälliger für Infektionen machen.
Säuglinge entwickeln bereits in den ersten Monaten Anzeichen von Neurodermitis. Vor allem Kopfhaut und Wangen sind stark gerötet und weisen juckende Bläschen auf. Werden sie aufgekratzt, nässen sie und ein dünner Schorf, der sogenannte Milchschorf, bildet sich. Bei 50 % der Babys verschwinden die Anzeichen nach zwei Jahren wieder.
Kinder haben vor allem mit Juckreiz in den Ellbogen- und Kniebeugen zu kämpfen. Dieser kann sich auf Hals, Hand und Fuß ausbreiten. Häufiges Kratzen vergröbert die Haut und es bilden sich Schuppen. Nicht selten geht der Juckreiz mit Schlafstörungen einher. Dies ist nicht nur für die Betroffenen, sondern die ganze Familie belastend. Problematisch ist, wenn die aufgekratzten Stellen mit Bakterien oder Viren in Berührung kommen.
Erwachsene mit Neurodermitis erleben stärkere, phasenweise Schübe. Gelenkbeugen, Gesicht, Hals, Nacken, Schulter- und Brustbereich sind von Knötchen bedeckt, die stark jucken.
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin
Einteilung der Schweregrade
Neurodermitis wird in drei Schweregrade eingeteilt:
Welche Faktoren spielen eine Rolle?
Welche Faktoren spielen eine Rolle?
Die genaue Entstehung von Neurodermitis ist weitestgehend unklar. Klar ist, dass die Hauterkrankung genetisch vererbt werden kann.
Ein Enzym-Defekt ist der Auslöser für die Stoffwechselstörung, die einen Mangel an essenziellen Fettsäuren herbeiführt. Die natürliche Schutzbarriere der Haut wird gestört und hautreizende Substanzen dringen leichter ein.
Die Ausprägung der Erkrankung sind von einem Zusammenspiel verschiedener Faktoren abhängig.
Psychischer Stress
Innere Anspannung und psychischer Stress spielen eine entscheidende Rolle. Vor allem im Erwachsenenalter werden erneute Schübe häufig durch belastende Situationen wie Kummer oder einen Trauerfall ausgelöst.
Umweltfaktoren
Klima, Luftverschmutzung oder Zigarettenrauch können zu einer Verschlimmerung der Symptome führen.
Allergene
Die Aufnahme bestimmter Stoffe löst einen Schub aus. Dies kann eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, Kontaktallergie oder Inhalationsallergie sein.
Übermäßige Hygienemaßnahmen
Übertriebene Hautpflege wie häufiges Baden, Duschen oder Desinfizieren kann die Haut austrocknen und empfindlicher machen.
Ich fühle mich wieder wohl
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis aute irure dolor in
Lida Müller

❝

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Eine kontinuierliche Basispflege ist das A und O für Neurodermitis-Betroffene. Regelmäßiges Eincremen stärkt langfristig die natürliche Barrierefunktion der Haut und verhindert ein Austrocknen. Eine speziell auf Neurodermitis abgestimmte Pflege stabilisiert den Hautzustand wird stabilisiert und schützt die Haut.
Die eigenen Provokationsfaktoren zu kennen und, wenn möglich, zu vermeiden ist entscheidend für einen langfristigen Behandlungserfolg. Allergietests schaffen Klarheit über vorhandene Allergene.
Kortison-Präparate:
Kortison-Präparate sind vor allem für akute Behandlungen wirksam. Sie unterdrücken die Überreaktion und wirken entzündungshemmend. Die Folge davon ist ein Rückgang des belastenden Juckreiz.
UV-Lichttherapie:
Die UV-Lichttherapie ist erfolgreich bei Behandlungen von Hauterkrankungen. UV-Strahlen dringen in die oberen Hautschichten ein, beruhigen das Immunsystem und wirken entzündungshemmend. Die Anzahl der Sitzungen wird nach Schweregrad entschieden.
Balneophototherapie:
Die Balneophototherapie, eine Licht-Bade-Therapie, ahmt die klimatischen Bedingungen am Toten Meer nach. Sie kann erfolgreich Neurodermitis-Symptome lindern und Betroffenen eine beschwerdefreie Zeit ermöglichen.
Kontaktieren Sie uns
Sie möchten mehr über unsere Behandlungsmöglichkeiten erfahren?
Gönnen Sie sich eine beschwerdefreie Zeit und vereinbaren Sie noch heute einen Termin für eine Behandlung bei Neurodermitis in Esslingen.
HIER FINDEN Sie uns

Adresse: Martinstr. 11, 73728 Esslingen am Neckar
Email: hallo@dermapraxis-esslingen.de
Telefon: 0711 350 90 66



